Ecocycling,

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Informationen

  • der Weg in eine abfallfreie Zukunft

  • Rohstoffgewinnung aus Abfallströmen ("Waste-Mining")

  • auf die Verwertung kommt es an

Ziel der EUGECOS ist die vollständige Verwertung und wirtschaftliche Nutzung von Abfall, indem er in den Stoffkreislauf zurückgeführt wird ("Zero-Waste"-Konzept). Oder einfach: Nur zum Wegwerfen ist Abfall viel zu wertvoll. Schließlich stecken darin menschliche Arbeit, (teilweise kostbare) Rohstoffe und teure Energie, die weiterverwendet und vermarktet werden können. Im Sinne eines effizienten zukunftsfähigen und vor allem nachhaltigen Wirtschaftens, für eine wirkliche Energieersparnis und als Gewinn für die Umwelt. Und für alle, die sich dafür engagieren und entsprechende Projekte fördern und daran teilnehmen wollen: EUGECOS bietet Interessenten die Möglichkeit zum unternehmerischen Einstieg in die "Zero-Waste"-Zukunft mit sehr attraktiven Ertragsaussichten.

Teilnahme

Die Teilnahme erfolgt durch Mitgliedschaft in der EUGECOS SCE mit beschränkter Haftung. Die Mindestbeteiligungssumme beträgt 50.000,00 € (fünf Anteile zu je 10.000,00 €). Einzelheiten entnehmen Sie bitte der Satzung oder fordern Sie einen unseren Agenten für ein Informationsgespräch an.

Und das Risiko?

Ecocycling ist keine Zukunftsvision oder ein bloßes Konzept. Ecocycling arbeitet mit verschiedenen Technologien und Verfahren, ist erprobt und entsprechende Anlagen werden bereits erfolgreich und profitabel betrieben. Die Vorteile einer stofflichen Verwertung von Abfall gegenüber dem herkömmlichen Umgang – häufig Ablagerung oder Verbrennung – im Wege des sogenannten "Product-Mining" lassen sich also heute schon gewinnträchtig nutzen. Und angesichts der weltweit erzeugten Abfallmengen auch morgen und übermorgen. Das möchten wir gerne mit Ihnen und Ihrer Unterstützung immer mehr tun und eine wirtschaftlich sinnvolle Rohstoffgewinnung aus Abfallströmen ("Waste-Mining") gestalten und verbreiten. Trotzdem handelt es sich um eine unternehmerische Aktivität mit allen damit verbundenen Risiken, im schlimmsten Fall – auch wenn er nicht wahrscheinlich ist – bis hin zum Totalverlust.

Von der Vision zur Wirklichkeit

Statt Müll wertvoller Rohstoff!

Abfall ist Stoff in der Sackgasse, Materie, die am Rande menschlichen Handels ohne Wandel übrig bleibt. Manche Abfälle lassen sich weiterverarbeiten, wiederverwerten, aufbereiten, reintegrieren. Andere „passen“ vermeintlich in keinen natürlichen, technischen oder wirtschaftlichen Kreislauf mehr – man kann sie nur noch „entsorgen“, also deponieren oder verbrennen – euphemistisch „thermisch wiederverwerten“ genannt. Das und die Abfälle der Abfallbehandlungsanlagen ihrerseits machen diese Abfälle und die diesbezüglichen Verfahren weltweit zum gefährlichen Problem. Die Vision der meisten Menschen ist daher, keine Abfälle entstehen zu lassen, sondern alle Stoffe wieder in den Kreislauf zurückzuführen.

Die Umsetzung dieser Vision ist Ecocycling.
Ecocycling ist in erster Linie ein technischer Prozess, bei dem Abfälle zu einem umweltfreundlichen Material verarbeitet werden, welcher Rohstoff für Anwendungen oder auch neuartige Werkstoffe ist. Dieser Prozess hat und verdient die Priorität bei allen unserer unternommenen neuen Konzepte, sämtliches Material wieder dem Stoffkreislauf zuzuführen („Zero-Waste“-Konzept).

Mit Ecocycling steht jetzt ein rundum sicheres Verfahren zur Verfügung, das Abfälle in enormen Größenordnungen neutralisieren und wertvolle Rohstoffe wieder in Produkt- und Wirtschaftskreisläufe zurückführen kann. Aus Abfällen wertvolle Rohstoffe zu erzeugen, also ökologischen Nutzen mit wirtschaftlicher Dynamik zu verbinden – das ist das spannende und nachhaltige Konzept des Ecocyclings.

Die Ausgangsmaterialien und der Ecocycling-Prozess

Als Ausgangsmaterialien können Mischabfälle, teilweise sogar Sonderabfälle ganz unterschiedlicher Herkunft und Zusammensetzung verwendet werden. Es kommen Hausmüll, Gewerbeabfälle, sogar Industrieabfälle und Aschen, kontaminierte Böden, auch schwermetallhaltige Abfälle, Industrie-, Hafen-, Klärschlämme oder andere Abfallstoffe in Frage. Sogar bereits deponierte Abfälle können mit dem Ecocycling-Prozess unter bestimmten Voraussetzungen recycelt werden. Wegen ihrer spezifischen Gefährlichkeit werden aber Explosivstoffe, radioaktive oder hochinfektiöse Materialien im Verfahren zur Zeit nicht verwendet.

Warum ist Ecocycling überlebenswichtig?

2005 fielen alleine im Bereich der damaligen Europäischen Gemeinschaft mehr als 1,9 Milliarden Tonnen Abfälle an. So bezeichnete man landläufig Abfall, der „schwer zu entsorgen und besonders überwachungsbedürftig ist, da eine hohe Gefährdung für Mensch und Umwelt von ihm ausgeht“.

Auch wenn in manchen Industrienationen das Abfallaufkommen stagniert und der Verwertungsanteil zunimmt: von Entspannung oder gar von einer wirtschaftlich plausiblen und tragfähigen Lösung kann keine Rede sein. Der Anteil der problematischen Abfälle nimmt zu. Und gleichzeitig seine Giftigkeit. Diese tickenden Zeitbomben gefährden uns, unsere Kinder und weitere, nachfolgende Generationen.

Grundlegende Auswege waren bisher nicht in Sicht. Ganz ohne Ökolyrik ist nämlich klar: Klassische „Entsorgung“ erreicht mit immensem Aufwand nur bescheidene Ergebnisse. Verbrennung reduziert zwar die Menge und das Volumen des nach der Verbrennung zu deponierenden Abfalls, hinterlässt aber eine ganze Reihe von weitaus problematischeren, mit Giftstoffen angereicherten Abfallstoffe (z.B. schwefelhaltige Gipse, toxische Filterstäube, problematische Abgabe). Selbst manche Wege der Wiederverwertung sind nur eine Scheinlösung, weil sie bei jedem Recycling-Durchlauf die Schadstoffe in den verbleibenden Materialien sogar noch akkumulieren bzw. auch konzentrieren und dann umso giftiger deponiert werden müssen.

Teuer sind die bisherigen Entsorgungsverfahren obendrein. Die Verbrennung von einer Tonne Müll kostet in Europa im Durchschnitt zwischen 100,00 und 200,00 EUR; bei manchen Abfällen können aber auch rasch Gebühren von 1.000,00 EUR und mehr für eine Tonne anfallen. Dabei sind versteckte Kosten (z.B. für Nachsicherungssysteme) noch gar nicht eingerechnet. Die wirtschaftlichen Folgen sind gelegentlich grotesk: Bei Verpackungskunststoffen setzt sich der Preis schon heute zu über 75 % aus Entsorgungskosten und zum restlichen Viertel aus anderen Kosten zusammen – Rohstoffkosten spielen nahezu überhaupt keine Rolle mehr.

Eine solche Situation ist nicht nur ökologisch und gesellschaftlich unerwünscht. Sie ist auch volkswirtschaftlich eine Katastrophe.

Ein revolutionär neues Stoffkonzept beendet das Abfalldilemma

Ecocycling geht einen neuen Weg und verbindet Umwelt- und Ertragsziele. Im Ecocycling-Prozess werden –neben nachhaltiger und umweltverträglicher Energieproduktion- Abfälle beinahe beliebiger Zusammensetzung neutralisiert und zugleich zu einem wertvollen Rohstoff umgewandelt. Endprodukt sind immer ein umweltfreundliches Material bzw. Rohstoffe. Sogar Schwermetalle werden in die Kristallstruktur der entstehenden Strukturen eingelagert und so immobilisiert bzw. schadlos gemacht. Die bei den Verfahren notwendige Anschubenergie kommt hierbei aus den Zuschlagsmaterialien und dem Abfall selbst. Im Verlauf des Prozesses entstehen neue mineralische Stoffe, die umweltgefährdende Stoffe an sich binden und unschädlich machen. Um diesen Prozess zu überwachen, wird die Produktion durch modernste Sensorik kontrolliert, die eine zeitnahe Erfassung der relevanten Daten aus dem Prozess erlaubt. Daneben wird eine unabhängige, manuelle Qualitätssicherung einbezogen, um so die gleichbleibende Qualität der produzierten Produkte sicherzustellen.

Die eingesetzte Anlagentechnik ist robust und nahezu weltweit kurzfristig verfügbar. Sie basiert weitgehend auf klassischer Anlagentechnologie und wurde auf die prozessspezifischen Anforderungen angepasst. Neben Stationen zur Materialaufgabe und entsprechenden Fördersystemen gehören mehrere Querstromzerspaner, -mischer und Homogenisierungssysteme, die zerkleinern und homogenisieren können, zum mechanischen Kern der Anlage. Sie reduzieren die Feststoffe auf die notwendige Größe. Die Absiebung bzw. Sichtung von verschiedenem sogenannten Überkorn erlaubt die Produktion von konstanter Qualität. Die Anlagentechnik wird von einem erfahrenen Technologiepartner aus einer Hand geplant, gefertigt und montiert. Dies ist ein Unternehmen, dass sich bereits seit Jahren bzw. Jahrzehnten mit dieser Technologie und ihrer Entwicklung und Vervollkommnung beschäftigt sowie die betreffenden Patente kontrolliert. Betreiber der Anlage ist eine ursprünglich in Norddeutschland ansässige Entsorgungsfirma, die bereits seit fast 20 Jahren Erfahrung im Betrieb solcher Anlagen hat und insbesondere mit Anlagen des Technologiepartners, die seit vielen Jahren eingesetzt werden.

Da aber gilt: „Abfall, der abgelagert wird, bleibt für eine sehr, sehr lange Zeit Abfall“ lässt Ecocycling mit seiner „Zero-Waste“-Technologie gar nicht erst Abfall entstehen und schafft stattdessen Energie und Rohstoffe für die Zukunft.

Dies wird alles bereits gemacht! Wir sprechen also nicht von Ideen oder Konzepten. Wir bieten die Umsetzung und den Betrieb solcher Anlagen mit deutscher Technologie und Projekten in ganz Europa und darüber hinaus.

Nun liegt es an Ihnen, mit dazu beizutragen, dass unsere Umwelt durch Vermeidung von giftigen Abfällen besser wird. Ecocycling für eine nachhaltigere, klimafreundliche und erfolgreiche Zukunft.

Werden Sie Partner und unterstützen Sie die Energie-, aber vor allem auch die Rohstoffwende mit Ihrem Engagement bei unseren gemeinsamen Projekten.

Besuchen Sie außerdem die Seite emg-ecocycling.eu oder Sprechen Sie direkt mit uns.

 
Eugecos SCE

 

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